Sie sind hier: Produkte | Bewegungstherapie

Bewegungs-Therapie-Gerät "Motomed Viva 2"m. Sicherheitsfußschalen, Beinführungen und Haltegriff und anwenderfreundlicher Bedieneinheit


Der "Motomed Viva 2" ist ein motorbetriebenes und softwaregesteuertes Bewegungstherapiegerät für Menschen mit Lähmungen, Spastik und körperlicher Schwäche.


Bild anklicken um zu vergrößern
Abb. kann vom Original abweichen.


weitere Bilder


 

Die tägliche Bewegung ist ein wichtiger Baustein für den reibungslosen Ablauf vieler Körperfunktionen und für das allgemeine Wohlbefinden. Durchblutungsstörungen, Gelenkversteifungen, Muskelverkürzungen usw. sind Folgen von Bewegungsmangel. Hier soll mit Hilfe des Motomed Viva 2 diesen Beschwerden entgegengewirkt werden, indem Beine und / oder Arme angenehm durchbewegt werden.

Funktionen

  • Die Funktionen des Motomed Viva 2 entsprechen denen des Motomed Viva 1

Einstellmöglichkeiten für das Training

  • Motordrehzahl bei passivem Training von 0 bis 60 Umdrehungen pro Minute
  • Bremswiderstände für die aktive Muskelarbeit - von ganz leicht bis ganz schwer (1 bis 12 Nm) können in 12 feinen Stufen eingestellt werden
  • Therapiezeit von 0 bis 120 Minuten oder Dauerbetrieb einstellbar

Trainings- und Übungsauswertung 

  • Rückmeldung der Trainingsdaten während der Übung: Fortlaufend werden Weg (km), Zeit (min), Grundtonus (ca. Nm) bzw. Aktiv-Leistung (ca. Watt) und Drehzahl (U/min) angezeigt. Auf Knopfdruck kann ein Wert festgehalten und entsprechend beobachtet werden.
  • Trainingsanalyse nach der Übung: Weg, Zeit, Tonuswerte bzw. geleistete Arbeit (ca. Joule (kcal)) im Verlauf des Trainings werden dargestellt.

 

Der Unterschied des Motomed Viva 2 zum Motomed Viva 1 ist, dass das Motomed Viva 2 mit großem Bildschirm (ca. 11,3 x 8,4 cm) und großen, erfühlbaren Tasten ist besonders geeignet für Patienten mit:

  • eingeschränkter Arm-, Hand- und Fingermotorik (große Tasten, Handauflage)
  • Seh- und Wahrnehmungsstörungen (große Ziffern und Zeichen, ca. 2 cm hoch)
  • geringen Eigenkräften oder gestörter taktiler Tiefensensibilität (spür- und sichtbare Unterscheidung aktiver und passiver Übungsteile)
  • allgemeine Verständnisprobleme bei Gerätebedienungen (integrierte, automatische Bedienhilfe)